Entgiftung / Ausleitung
Die Entgiftungstherapie unterstützt die Vitalisierung der wichtigsten Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane. Ziel der Entgiftungstherapie ist es, Schadstoffe, die sich in den Körperzellen und im Bindegewebe eingelagert haben, schonend über Leber, Niere, Haut und Schleimhaut auszuleiten. Dadurch soll der Stoffwechsel der Zellen und die Funktion der Ausleitungsorgane stark verbessert werden.
Zusätzlich soll durch dieses Konzept das Lymphsystem zum gesteigerten Transport von Schlackenstoffen angeregt werden.
Nach der Reinigung durch die Entgiftungstherapie kann sich der Stoffwechsel über längere Zeit wieder selbst regulieren.
Was soll mit der Entgiftungstherapie erreicht werden?:
Entlastung erkrankter Organe (Drainage über „gesunde Organe“)
Linderung akuter Krankheiten
Vorbeugung einer Chronifizierung
Stimulation der Lebenskraft bei Schwächezuständen
Reiztherapie bei Status nach Unterdrückung
Vorbeugung von Rezidiven
Regeneration erkrankter Organe
Vermeidung von Erstverschlimmerungen bei Anwendung von Hochpotenzen
Homöopathika schneller zur Wirkung zu bringen
Begleitung einer Nosodentherapie, um Resttoxine auszuleiten
Die Ausleitungsverfahren basierten ursprünglich auf der Vorstellung der Humoralmedizin. Diese „Säftelehre“ geht auf Hippokrates zurück. Ausleitungsverfahren sind essentielle Bestandteile naturheilkundlicher Therapien, da durch sie die Selbstreinigung und dadurch die Selbstheilungskraft des Organismus angeregt wird. Heute basieren die Ausleitungsverfahren auf der Vorstellung, dass es aufgrund einer Anhäufung von schädlichen Stoffen (Toxine) in einem Organ zu dessen Erkrankung kommt.

